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EXPOSITION: “SEURAT, SIGNAC, VAN GOGH, WAYS OF POINTILLISM”

Du vendredi 16 septembre 2016 au dimanche 8 janvier 2017
Albertina, Albertinaplatz 1, 1010 Wien
Informations:
http://www.albertina.at/de/seurat_signac_vangogh
Téléphone : +43 1 534 83-0

Durant l’automne 2016, l’Albertina présentera sa première exposition d’envergure sur le pointillisme. Cette présentation sur la naissance du modernisme ambitionne de redonner au pointillis sa juste place dans l’Histoire de l’art.

Une sélection de 100 chefs d’œuvres, incluant les travaux des grandes figures de cette école artistique tels que Georges Seurat, Paul Signac et Théo van Rysselberghe sera présentée à travers de saisissantes huiles sur toile, aquarelles and dessins des artistes modernes ayant été fascinés par l’art pointilliste de Vincent Van Gogh, Henri Matisse, Paul Klee et Pablo Picasso.

Visite guidée avec le curateur, Dr Heinz Widauer
Le 23 novembre, à 17h30
Prix
: 4€/personne (hors tickets d’entrée)
Les tickets peuvent être achetés à la billetterie le jour de la visite.
Nombre de participants limité, pas de réservation.
Point de rendez-vous : Harriet Hartmann Court dans le hall du musée.

expo albertina

© Albertina, 2016

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Film du patrimoine: La Belle Nivernaise de Jean EPSTEIN

Mardi 13 décembre 2016, 18h30

1923, Frz./span. ZT mdÜ

Belle nivernaise

Regie, Drehbuch: Jean Epstein nach La Belle-Nivernaise von Alphonse Daudet; Kamera: Paul Guichard, Léon Donnot; Darsteller: Blanche Montel, Maurice Touzé, Pierre Hot, Madame Lacroix, Max Bonnet. 35mm, s/w, ca. 76 min

Victor, ein verlassener Bub, wird vom Schleppkahnbesitzer Louveau aufgelesen, der beschließt, den Jungen in seine Familie aufzunehmen. Bei Louveaus grantelnder Gattin stößt der Plan zunächst auf wenig Gegenliebe, aber seine Tochter Clara und Victor verlieben sich schließlich ineinander. Doch dann taucht Victors leiblicher Vater auf, um den Jungen in ein Internat zu stecken ... Ein Hauptwerk Jean Epsteins und mit seiner atmosphärischen Schilderung des Schiffermilieus und seinen melancholischen Flusslandschaften auch eines des filmischen Impressionismus: Die nebelverhangenen Aufnahmen von Brücken und Ufern erinnern an die Gemälde von Corot und Renoir. La Belle Nivernaise verweist nicht nur auf Epsteins späteres, faszinierendes Schaffen an der Schwelle zum Tonfilm, sondern nimmt auch Jean Vigos ungleich berühmteren Klassiker L'Atalante vorweg.
(C.H.)

Restored in 1995 by Fondazione Cineteca di Bologna and Cinémathèque francaise

Karten reservieren:

http://www.filmmuseum.at/kinoprogramm/produktion?veranstaltungen_id=1478855313220

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VIENNA CONTEMPORARY

22. bis 25. September 2016 in der Marx Halle
22. u. 23. September 2016, 11 – 19 Uhr
24. u. 25. September 2016, 11 – 18 Uhr

Zum ersten Mal haben viennacontemporary und das französische Kulturinstitut eine Partnerschaft ins Leben gerufen. Dieser Gutschein ermöglicht den Besuch der viennacontemporary zum ermäßigten Preis von € 9 anstatt € 12,50 und kann in der Zeit von 22. bis 25. September 2016 an der Kassa der viennacontemporary in der Marx Halle eingelöst werden.

Nach dem großartigen Erfolg der ersten Ausgabe der viennacontemporary 2015 im spektakulären Ambiente der Marx Halle versammelt die größte und bedeutendste Kunstmesse der Region auch dieses Jahr mehr als 100 herausragende österreichische, osteuropäische und internationale Galerien und präsentiert junge und etablierte zeitgenössische Kunst.

Die Marx Halle mit ihrer historischen Schmiedeeisenkonstruktion wurde im letzten Jahr vom Publikum und den teilnehmenden Galerien als hervorragender Ort für die Präsentation zeitgenössischer Kunst wahrgenommen. Der Besuch bedeutender internationaler KunstsammlerInnen und die stetig wachsende Reputation der viennacontemporary haben viele Galerien dazu bewogen, auch 2016 wieder an der Kunstmesse in Wien teilzunehmen. Dazu kommen neue junge und interessante Galerien sowohl aus Österreich als auch den Schwerpunktregionen und der westlichen Hemisphäre.

2016 werden u. a. folgende Galerien aus Frankreich auf der viennacontemporary ausstellen:

+ BACKSLASH, Paris, www.backslashgallery.com
+ Galerie Christophe Gaillard, Paris, www.galeriegaillard.com
+ La Galerie Particulière, Paris, www.lagalerieparticuliere.com
+ Galerie Paris-Beijing, Paris, www.galerieparisbeijing.com
+ Galerie Caroline Smulders, Paris, www.carolinesmulders.com

Mit besonders großer Spannung werden 2016 die Sonderpräsentationen erwartet. Mit dem neuen Format Solo Expanded unterstützt die viennacontemporary den Wunsch der internationalen Galerien, verstärkt zeitgenössische Sonderpositionen von internationalen KünstlerInnen auf der Kunstmesse in Wien vorzustellen. Bei Nordic Highlights ist heuer die nordeuropäische Kunst zu Gast in Wien. Einen interessanten Aspekt europäischer Kunstgeschichte wird in diesem Jahr die Sonderpräsentation Focus: Ex-Yugoslavia and Albania aufgreifen, in der eine repräsentative Auswahl zeitgenössischer Kunst aus den jugoslawischen Nachfolgestaaten und Albanien zu sehen sein wird. Auch die gut eingeführte ZONE1 verspricht, mit Einzelpräsentationen junger österreichischer KünstlerInnen für einen hohen Überraschungsfaktor zu sorgen.

Künstlerischen Leitung : Christina Steinbrecher-Pfandt
Geschäftsführung: Renger van den Heuvel.

INFORMATION

www.viennacontemporary.at
www.facebook.com/viennacontemporary
www.viennacontemporarymag.com

EINTRITT & PREISE

Tageskarte (Vollpreis): 12,50 Euro
Tageskarte ermäßigt: 9,00 Euro (StudentInnen und SeniorInnen mit gültigen Ausweis)
After Work Ticket: 5,00 Euro (Do/Fr ab 15:00 Uhr)
DUO: 2 x 9,00 Euro (Ersparnis von 7,00 Euro beim Ticketkauf für 2 Personen)
Gruppen: 9,00 Euro/Person (ab 9 Personen)
Early Bird Tageskarte (Onlinevorverkauf): 5,00 Euro

EINTRITT FREI
Für Studierende mit gültigem Studierendenausweis ab 15:00 Uhr
Für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren

ANREISE / ÖFFENTLICHE VERKEHRSMITTEL

U-Bahn: U3 (Erdberg, Ausgang Nottendorfer Gasse) / Straßenbahn: 71 (St. Marx), 18 (Viehmarktgasse oder St. Marx) / Bus: 74A (Viehmarktgasse oder St. Marx) / S-Bahn: S7 (St. Marx)

© viennacontemporary, Marx Halle outside, Photo: Aleksander Muashkin

Marx Halle outside viennacontemporary photo Aleksander Muashkin

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Film du patrimoine: L’Atalante de Jean Vigo

Österreichisches Filmmuseum
Augustinerstraße 1, 1010 Wien

Mardi 6 décembre 2016, 20h30

1934, Franz.OmeU

Latalante VIGO

Regie: Jean Vigo; Drehbuch: Vigo, Albert Riéra nach einem Szenario von Jean Guinée; Kamera: Boris Kaufman; Musik: Maurice Jaubert; Darsteller: Dita Parlo, Michel Simon, Jean Dasté, Louis Lefèvre, Jacques Prévert. 35mm, s/w, 89 min Restaurierte Fassung 2001

Ein Mädchen aus der Provinz hat den Kapitän eines kleinen Frachtkahns geheiratet. Doch das beengte Leben an Bord ist nicht, was sie sich erwartet hat. Als ihr Mann den versprochenen tröstenden Ausflug in ihre Traumstadt Paris hinausschiebt, macht sie sich allein auf den Weg. Der Kapitän ist erzürnt, doch seine rechte Hand, ein alter Matrose, widersetzt sich seinem Befehl und beginnt, das Mädchen auf eigene Faust zu suchen. Die Geschichte von Vigos L'Atalante ist einfach, und doch ist es einer der reichsten Filme der Welt, von Boris Kaufman schimmernd fotografiert, von Maurice Jaubert mit einer kongenialen Musik versehen, durchwirkt von Jean Vigos einzigartiger Sensibilität, einer Poesie, in der es keine Trennung mehr gibt – zwischen Realem und Surrealem, zwischen Magie und Wirklichkeit. Selbst die Charaktere sind gleichermaßen simpel wie vielschichtig: Schauspielgott Michel Simon hat hier als tätowierter Matrose die wohl göttlichste seiner Rollen. (C.H.)

Karten reservieren:

http://www.filmmuseum.at/kinoprogramm/produktion?veranstaltungen_id=1478855313218

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17ème FESTIVAL D’ACCORDEON INTERNATIONAL : LE DUO VINCENT PEIRANI ET EMILE PARISIEN FONT LA SOIREE D

21 février 2016, 20h00

Vindobona, Wallensteinplatz 6, 1200 Wien

http://tickets.akkordeonfestival.at/at/vincent-peirani 

Connu du public et des médias depuis la création de „Thrill du box“, Vincent Peirani, accordéoniste a reçu le «Prix Django de Reinhardt » en 2013. De sa collaboration avec le saxophoniste Emile Parisien, connu pour son remake hip-hop de l’œuvre de Wagner, est né en 2014 l’album « Belle Epoque » mêlant innovation et tradition.

accordéon

©Akkordeonfestival

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